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Donnerstag, 30. März 2017

Sehenswürdigkeiten Kolumbien

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Bogota-Candelaria_sKolumbien. Ein Land. Ein Ruf. ....unberührt, wild, gefährlich?! Liegt genau darin der Reiz? Denn eines ist klar, die Pfade sind wenig ausgetreten. Die Bevölkerung ist wahnsinnig aufgeschlossen und freundlich. Das Land ist abwechslungsreich und individuell. Es gibt wunderschöne Kolonialstädte, riesige Berge, abenteuerlichen Dschungel, Kaffeeplantagen im Hochland, Salsa und Karneval, Karibik und Pazifik. 

  • In der Hauptstadt Bogota empfiehlt sich ein Besuch des angeblich schönsten Museums Südamerikas, des Museo del Oro (Goldmuseum).
  • In Bogota gibt es sogenannte "Zonas", Zonen die besonders geballte Gebiete abgrenzen, darunter die Zona Rosa (Shoppen & Ausgehen), die Zona "T" (Ausgehen und Essen), die Zona "G" (Gourmet) - sie liegen alle im nördlichen (sicheren) Teil der Stadt und sind einige Straßenblöcke zu Fuß voneinander entfernt
  • Besonders gemütlich ist das im Norden gelegene Viertel Usaquén, ein Besuch plant man am besten am Sonntag, wenn hier Markt ist
  • Guatavita, ist ein Ort der besser bekannt ist durch die Legende des goldenen Mannes "El Dorado". Es ist ein tiefer Kratersee, der bis ins Jahr 2010 nur schwer zugänglich war. Noch immer ist Guatavita ein heiliger Ort für die Muisca ist, die hier einst den Kult um das Ritual das so berühmt wurde, zelebrierten 
  • Die Salzkathedrale von Zipaquirà ist eine riesige katholische Kirche, die unterirdisch in die Tunnel einer Salzmiene gebaut wurde. Die Ausmaße sind gigantisch, genauso wie das gesamte Konzept. Das Leben Jesu (Geburt, Leben & Tot) wird in abstrakten riesigen Kreuzsymbolen dargestellt, die jeweils großzügig in Kapellen entlang des Ganges in die Wand eingearbeitet sind. Der Kirche mangelt es nicht an Symbolik und Ausdruck obwohl einzig und Salz, Gestein, Licht und Wasser als verwendet werden. Wer typischerweise kein Freund von Kirchbesuchen ist, sollte hier auf alle Fälle eine Ausnahme machen.
  • Cartagena ist die wohl angeblich schönste Stadt Südamerikas. Das liegt vor allem an ihren urigen Gässchen, der Lage am karibischen Meer, den bunten Häusern und ihrem Ruf (vor allem unter einheimischen, das Miami des Landes zu sein). Auf den Teil kann man getrost verzichten, aber die Altstadt innerhalb der fast 10 km langen Stadtmauer ist wirklich super schön und lädt zum romantischen Aufenthalt ein. Cartagena ist wohl der touristischste und teuerste Ort Kolumbiens - nicht zuletzt wegen der zahlreichen amerikanischen Touristen, die hier in der Hochsaison zu hunderten das kleine Städtchen überfluten was sich auch in den Preisen kräftig niederschlägt. Für einen kurzen Aufenthalt lohnt sich die Übernachtung in der Altstadt oder dem angrenzenden Viertel "Getsemani"
  • "Einmal ein Schlammbad bitte"! ...wo? Im Vulkan Totuma - nicht nur eine spassige Angelegenheit (wenn auch etwas touristisch), sondern auch noch gut für die Haut
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